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Der Entwurf stammt vom französischen Schiffbauingenieur Henri Dupuy de Lôme. Die La Gloire wurde unter dem Eindruck der im Krimkrieg von den Franzosen gemachten Erfahrung gebaut, dass nur eine Panzerung Schiffe vor den neuartigen Sprenggranaten LA PHOTOGRAPHIE CREATIVE DE A A Z PDF konnte. Der Schiffbauingenieur Henri Dupuy de Lôme hatte schon 1845 einen Entwurf für ein mit Eisen gebautes und gepanzertes Kriegsschiff eingereicht, allerdings hatte die französische Regierung abgelehnt.


Als Dupuy de Lôme im Jahre 1857, d. Die Entwicklung der La Gloire stellt einen wichtigen Wendepunkt im Kriegsschiffbau dar. Bereits 1860 entschieden sich die Briten, auch ein derartiges Schiff zu bauen. Sie nannten es Warrior, und es war das erste Panzerschiff, das vollständig aus Eisen gefertigt war. Die Horizontal-Tauchkolbenmaschine wurde mit acht Kesseln gefeuert und leistete 2537 PS. Die Leistung wurde auf einen Propeller übertragen. Die Höchstgeschwindigkeit des Schiffes betrug 12,8 Knoten.

Die Fregatte wurde mit 36 162-mm-Geschützen ausgestattet. Man entschied sich nicht dafür, wie vorgesehen, Glattrohrgeschütze zu verbauen, sondern wählte Geschütze mit gezogenem Lauf. Zwei der Geschütze standen auf dem Oberdeck, der Rest in der Batterie. Die wesentliche Neuerung der La Gloire, ihr Panzer, war ein Gürtelpanzer, der sich von 1,8 m unterhalb der Wasserlinie bis zum Oberdeck erstreckte. 119 mm dick und wurde zu den Enden des Schiffs dünner. Die Art von Panzerplatten, die man zu verbauen plante, wurden von der französischen Regierung getestet. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Göbel Verlagsgesellschaft, Köln 2007, ISBN 978-3-625-11412-3. Rudloff: Die Einführung der Panzerung im Kriegsschiffbau in Beitr. Diese Seite wurde zuletzt am 20. Juni 2018 um 10:40 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. En collaboration étroite avec le réalisateur, il conçoit l’esthétique de l’éclairage. Il dirige l’équipe d’électriciens-éclairagistes, celle-ci plaçant les projecteurs et accessoires selon ses directives. En accord avec le réalisateur, il peut assurer à la fois le cadre et la lumière. Dans le domaine de la machinerie, d’un chef machiniste qui supervise l’installation de la caméra aussi bien communément que dans des endroits difficiles, et la mise en œuvre des mouvements de caméra de type travellings et grues, à l’exception de l’utilisation d’un Steadicam.