Alter Ego + 1 et 2 : DVD (PAL) PDF

DVD le 23 février 2010 en Amérique du Nord dans la collection DC Universe. Spectre ainsi que l’épisode en deux parties de la série télévisée « Un monde meilleur » où l’on retrouve les Seigneurs de Justice. Grâce à sa vision à rayons X, Superman confirme qu’il s’agit bien d’un autre Lex Luthor, et que celui de son univers est bel et bien emprisonné à la prison de Stryker. La Ligue débarque alors dans alter Ego + 1 et 2 : DVD (PAL) PDF monde parallèle où Slade Wilson est le président des États-Unis.


Dans cet univers, la Terre est soumise aux exactions du Syndicat du Crime que seule la crainte de représailles nucléaires contre leur station lunaire tient en respect. Olwman sont déjoués par Batman qui l’expédie – avec son arme – dans un monde inhabité et dont la destruction n’entraîne aucun drame. Avant que le QED n’explose, Owlman a encore la possibilité d’arrêter le compte à rebours mais se ravise, en concluant, nihiliste : « Cela n’a aucune importance. Batman rejoint la Ligue dans l’univers du Syndicat du Crime grâce au portail inter-dimensionnel ouvert et maintenu par Johnny Quick, l’alter-ego de Flash. Ce dernier s’était proposé pour la tâche, mais Batman ayant estimé le risque de mortalité trop élevé, avait prétexté une plus grande vélocité de Johnny Quick pour empêcher Flash de mettre sa vie en jeu. Il lui témoigne ainsi, à sa manière très particulière, son affection, chose dont Flash doutait au tout début du film.

Le président Wilson remercie la Ligue des Justiciers d’Amérique pour avoir libéré son monde. Ces derniers retournent ensuite dans leur univers, non sans avoir emmené l’avion invisible de Owlman que Wonder Woman avait subtilisé plus tôt dans le film. En raison d’un effectif trop restreint, Batman décide d’ouvrir la Ligue à de nouveaux membres, auxquels il avait fait appel lorsque les autres héros étaient partis dans l’univers parallèle. Who wants Justice League: Crisis on Two Earths spoilers?

La Ligue des Justiciers : Conflit sur les deux Terres sur Television. Arcs narratifs majeurs « Les junkies ne volent pas! Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Dieser Artikel existiert auch als Audioversion. Das nächste Jahrhundert ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie, die in den Vereinigten Staaten von 1987 bis 1994 unter dem Originaltitel Star Trek: The Next Generation erstausgestrahlt wurde. In insgesamt 178 Episoden, die über sieben Staffeln verteilt sind, erzählt die im 24.

In den Vereinigten Staaten entwickelte sich die Serie mit regelmäßig über 10 Millionen Zuschauern zu einem großen Erfolg im Fernsehen und für Paramount Pictures zu einer äußerst lukrativen Einnahmequelle. Vor allem deshalb gilt sie als eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien. Auch im deutschsprachigen Raum, wo sie stets nur im Nachmittagsprogramm erstausgestrahlt wurde, war die Serie im Fernsehen erfolgreich, vor allem nachdem der Sender Sat. Die Serie wurde unter anderem mit 18 Emmy- und zwei Hugo Awards ausgezeichnet. Kritiker lobten die letzten fünf Staffeln, verglichen mit den ersten beiden Staffeln und mit Raumschiff Enterprise, als vielschichtiger. In Deutungen wurde der Serie zugeschrieben, von Einflüssen des Neokonservatismus geprägt zu sein. Alle Episoden wurden ab Beginn der 2010er Jahre für die Veröffentlichung mit hochauflösendem Bild restauriert.

Die Serie wurde für zahlreiche Merchandising-Produkte adaptiert, darunter Romane und Comics, und trug wesentlich zu der Begeisterungswelle für Star Trek in den 1990er Jahren bei. Die zweite Ziffer der Sternzeit entspricht der Nummer der Staffel. Das nächste Jahrhundert erklärend, im Jahrhundert nach den Ereignissen aus Raumschiff Enterprise. Die sieben Staffeln spielen in den Jahren 2364 bis 2370.

Untertassensektion und der über einen engen Hals verbundenen Antriebssektion, die zwei horizontale, annähernd quaderförmige Antriebsgondeln besitzt. Im Zentrum der Handlung stehen die Führungsoffiziere des Raumschiffes, mitunter auch andere Besatzungsmitglieder. Viele Episoden geben Einblick in die Herkunft, die Vergangenheit und die privaten Interessen der Hauptfiguren sowie in deren Beziehungen zueinander. Captain Jean-Luc Picard stammt aus Frankreich, spricht in der Originalfassung jedoch mit britischem Akzent. Er hat keine eigene Familie und wegen der dadurch fehlenden Erfahrungen eine Aversion gegen Kinder. Riker aus Alaska ist der erste Offizier.

Im Serienverlauf lehnt er es mehrfach ab, das Kommando über ein eigenes Schiff zu übernehmen. Der weißgoldhäutige und gelbäugige Lieutenant Commander Data ist zweiter Offizier und ein Android. Lieutenant Commander Geordi La Forge ist seit seiner Geburt blind und deshalb auf einen sogenannten Visor angewiesen, der ihm das Sehen ermöglicht, aber seine Augen verdeckt. Unter den Führungsoffizieren des Schiffes ist er der einzige Afroamerikaner. Yar hat in der ersten Staffel die Position der Sicherheitschefin des Schiffs inne. Während einer Außenmission auf einem fremden Planeten wird sie durch ein feindliches Wesen als Zeichen einer Machtdemonstration ermordet. Transporterräumen und das Beamen kontrollierend, arbeitet der aus Irland stammende Chief Miles O’Brien.

Nahezu alle Vertreter der anderen Kulturen, mit denen die Crew der Enterprise zusammentrifft, besitzen eine menschenähnliche Erscheinungsform, das heißt Kopf, Augen, Mund und je zwei Hände und Füße. Als Erklärung dafür erfährt der Zuschauer in der sechsten Staffel, dass viele der Kulturen eine gemeinsame genetische Basis besitzen, die durch eine sehr frühe Zivilisation in die ursprünglichen Ozeane zahlreicher Welten integriert wurde. Q ist ein omnipotentes, stets arrogant auftretendes Wesen aus dem gleichnamigen Raum-Zeit-Kontinuum, das meist in der Form eines männlichen Menschen auftritt. Er ist der festen Ansicht, die Menschheit sei zu primitiv, um das All zu erforschen. Q ist es auch, der die Enterprise in einen weit entfernten Teil der Galaxie versetzt, wo die Besatzung erstmals mit den Borg konfrontiert wird. Qs Absicht dabei ist es wiederum, zu demonstrieren, dass die Menschen noch nicht bereit seien, den Gefahren der Raumfahrt entgegenzutreten. Die großohrigen, spitzzähnigen Ferengi sind eine Spezies, deren Vertreter zumeist hinterhältig, misstrauisch, in Frauen anderer Spezies vernarrt und ausgesprochen profitgierig auftreten.